Bruch

Bruch im Fachwort-Wiki

Unter der Strahlungsquelle Bruch wird der Gesteinsbruch verstanden, welcher durch Bewegungen im Erdreich entstehen kann.

Durch den Gesteinsbruch verschieben sich Erd und Gesteinsschichten aus der ursprünglichen Lage und damit auch Mineralien und Metalle. Durch diese Bewegung werden an den Bruchlinien verschiedene Atom- und Molekularstrukturen gegeneinander gespresst und in Verbindung mit Wasser als Bindeglied galvanische Spannung und Strahlung produzieren. Im Gegensatz zur Verwerfung mit Flächenstrahlung ist ein Bruch räumlich begrenzt.

Skizze eines Gesteinsbruchs
Skizze eines Gesteinsbruchs (©GEOVITAL)

Bruch in der Geobiologie und Praxis

Von allen natürlichen Störzonen zählt der Gesteinsbruch zu den weniger häuftig vorkommenden Störzonen in Wohngebieten. Die galvanische Strahlung eines Bruches wird mittels technischer Interferenz von Schwingkreisen in GEOVITAL Strahlenschutzmatten abgeschirmt bzw. umgelenkt. Es gilt hierbei zu beachten das die Wirkung räumlich begrenzt ist.

Die typischen Krankheitsbilder vom Bruch sind: Knochen, Gelenke, Bewegungsapparat, verstärkter Verschleiß/Abnutzung, Rückenschmerzen, Rheuma, Depression, usw..

» Bruch auf Wikipedia erklärt

 

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