Verwerfung

Verwerfung im Fachwort-Wiki

Eine Verwerfung ist eine Zerreiß- oder Bruchstelle im Gestein, die über Distanzen vom Zentimeterbereich bis zu einigen dutzend bis hundert Kilometern zwei Gesteinsbereiche oder Krustenteile gegeneinander versetzt.

Im Vergleich zum Bruch ist eine Verwerfung großflächig wirksam wie zB. eine Mure welche Erdreich und Gestein flächig auf die Ebene verteilt.

Durch eine Verwerfung verschieben sich Erd und Gesteinsschichten aus der ursprünglichen Lage und damit auch Mineralien und Metalle. Durch diese Bewegung kommen verschiedene Atom- und Molekularstrukturen in Kontakt und in Verbindung mit Wasser als Bindeglied wird galvanische Spannung und Strahlung produzieren.

Skizze einer Verwerfung
Skizze einer Verwerfung (©GEOVITAL)

Verwerfung in der Geobiologie und Praxis

Verwerfungen zählen zu den häufiger vorkommenden natürlichen Störzonen, wobei sich die Strahlungsintensität der galvanischen Ströme innerhalb eines Wohngebietes deutlich unterscheiden kann. Starke Umwelteinflüsse durch Verwerfungen sind oft an Grundstücken mit Hanglage oder am Fuss von Bergen zu finden. Die natürliche Störzone einer Verwerfung wird mittels technischer Interferenz von Schwingkreisen in GEOVITAL Strahlenschutzmatten abgeschirmt bzw. umgelenkt. Es gilt hierbei zu beachten das die Wirkung räumlich begrenzt ist.

Die typischen Krankheitsbilder einer Verwerfung sind: Knochen, Gelenke, Bewegungsapparat, verstärkter Verschleiß/Abnutzung, Rückenschmerzen, Rheuma, Depression, usw..

» Verwerfung auf Wikipedia erklärt

 

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