Erdung

Erdung im Fachwort-Wiki

Die Erdung ist eine elektrisch leitfähige Verbindung mit dem Elektrischen Potential des Erdbodens.

Die Erdung ist eine Form der Masseverbindung. Durch eine Masseverbindung wird eine leitfähige Verbindung mit der leitfähigen Umgebung hergestellt. Wenn diese Umgebung den Erdboden umfasst oder mit ihm leitfähig verbunden ist, liegt eine Erdung vor.

Erdung Symbol

Erdung in der Baubiologie und Praxis

Bei der Abschirmung von Niederfrequenz ist die Erdung entscheidend wichtig bei Verwendung von Abschirmfarben oder Abschirmgewebe. Mit diesen Abschirmmaterialien wird ein faradayscher Käfig erzeugt welcher die vorhandenen elektrischen Felder „einfängt“ und durch die Erdnung ableitet. Die Erdung erfolgt dabei entweder an der Masse einer Steckdose oder am Radiator der Heizung (Heizkörper). Für die richtige Aberdung der gesamten gestrichenen Fläche ist ein Erdungsband notwendig.

Grundsätzlich darf die Erdung nur durch einen Elektriker vorgenommen werden (Versicherungsschutz!). Aus Sicherheitsgründen muss bei Anschluss des Erdungskabels an die Erdung der Steckdose (besser im gesamten Raum) diese vom Strom genommen werden (Sicherungskasten).

» Erdung im Detail auf Wikipedia

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